Ablauf Bachelor-Studium Osteopathie

Ablauf
  • insgesamt 8 Semester
  • pro Semester 2 Wochenenden Präsenzzeit von Freitag 16.30 bis Sonntag 16.00
  • zusätzlich pro Semester eine Studienwoche von Freitag 16.30 bis zum darauffolgenden Sonntag 16.00 (10 Tage)  
  • zusätzliches Heimstudium und E-Learning 

Das Bachelor-Studium Osteopathie für Physiotherapeutinnen/-therapeuten ist ein akkreditiertes berufsbegleitendes Studium und erfolgt in Form von Präsenzunterricht, E-Learning, Praktika und Eigenstudium.

Das Studium beinhaltet 24 Module, die in vier Jahren mit insgesamt 180 ECTS-Punkten absolviert werden. Die einzelnen Module sind unterschiedlich strukturiert und beinhalten 5 bis 15 ECTS-Punkte. Die 24 Module sind in sechs Modulschienen gegliedert. Insgesamt müssen ca. 1.800 Kontaktstunden absolviert werden. Dies entspricht etwa einem Workload von 9 Stunden pro Woche. Die Selbststudienzeit beträgt 3.240 Stunden bzw. 15 Stunden pro Woche, die größtenteils am Arbeitsplatz erbracht werden. Die Hochschule organisiert die Praktika-Plätze.

Studienstart ist jeweils am 1. April und 1. Oktober eines Jahres. Die Regelstudienzeit beträgt 6 Semester, die in 8 Semestern zu absolvieren sind. Nach dem 8. Semester erlangen die Studierenden den Bachelor-Abschluss Osteopathische Medizin für Physiotherapeutinnen/-therapeuten (B.Sc.).

In allen Semestern finden Prüfungen statt, mit denen die Studierenden Schritt für Schritt Prüfungssituationen und Prüfungsstil kennenlernen und schließlich für das Examen trainieren. Zum anderen sichern sie sich mit jeder Prüfung erbrachte Leistungen ab und sammeln ECTS- Punkte. Die Leistungsnachweise erfolgen in Form von Wissensprüfungen, Fertigkeitsprüfungen, Portfolioprüfungen und Prüfungen am Patienten. Am Ende des Studiums erstellen die Studierenden eine Bachelor of Science Thesis.

Mit dem Bachelor Abschluss in Osteopathie ist noch kein Recht zur Berufsausübung erteilt. Osteopathie ist in Deutschland laut Gesetz Ausübung der Heilkunde. Diese darf nur von Ärztinnen/Ärzten oder Heilpraktikern/-innen praktiziert werden. Nach derzeitiger Gesetzeslage und auf Grund von Gerichtsurteilen ist daher zusätzlich eine Heilpraktikerprüfung notwendig. Die HGWR wird Sie persönlich beraten und Ihnen entsprechende Empfehlungen aussprechen.

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