FAQ - Studium Osteopathie

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Für den Abschluss B.Sc. wird eine Bachelorarbeit verfasst. Hier ist in der Regel eine Literaturübersicht oder eine Pilotstudie ausreichend. Die B.Sc. Arbeit kann aber auch schon in Vorbereitung auf eine dann folgende Masterarbeit (M.Sc.) erfolgen. Hier ist angewandte Forschung, also vor allem klinische Studien gemeint. Die HGWR betreibt ein eigenes Forschungsinstitut, das zusammen mit den Professorinnen/-professoren die wissenschaftlichen Arbeiten begleitet. Ziel ist es,eine qualitativ hochwertige und eigenständige osteopathische Forschung zu etablieren.

Neuanfänger: Für alle Studierenden betragen die Kosten in 4 Jahren berufsbegleitend monatlich 410,-€

Quereinsteiger Modell 1 mit DGOM Diplom oder vergleichbarer Fortbildung: es können bis zu 60 ECTS oder 600 UE für das Studium anerkannt werden. Die Studienzeit verkürzt sich auf 6 Semester, der monatliche Preis verringert sich auf 390.-€

Quereinsteiger Modell 2 mit BAO-Diplom oder vergleichbarer Fortbildung: es können bis zu 90 ECTS oder 900 UE für das Studium anerkannt werden. Die Studienzeit verkürzt sich auf 5 Semester, der monatliche Preis verringert sich auf 330.-€

Neben den allgemeinen Stipendienmöglichkeiten wie BAFÖG, Stiftungen u.ä. entwickelt die HGWR ein eigenes Stipendiensystem. Studierende können bei nachgewiesenem reduzierten monatlichem Einkommen einen Stipendienantrag stellen. Dabei reduziert sich dann die monatliche Studiengebühr und die gesamte Stipendium-Summe muss erst nach Abschluss des Studiums zurückbezahlt werden. Näheres kann man im Studierendensekretariat erfahren.  

Das Studium dauert für Ärztinnen/Ärzte und Physiotherapeutinnen/-therapeuten 4 Jahre. Es ist berufsbegleitend. Praktisch gesehen muss ein Student pro Jahr ca. 8 mal für 2,5 Tage (Freitag nachmittags bis Sonntag) an der Hochschule präsent sein. Dazu kommt noch eine ganze Hochschulwoche von 10 Tagen (Freitag bis darauffolgenden Sonntag). Insgesamt sind dies pro Jahr 30 Tage Präsenz. Quereinsteiger mit DGOM Diplom oder vergleichbarem Diplom können bis zu 60 ECTS oder 600 UE für das Studium anerkannt bekommen. Die Studienzeit verkürzt sich auf 6 Semester. Quereinsteiger mit BAO-Diplom oder vergleichbarem Diplom können bis zu 90 ECTS oder 900 UE für das Studium anerkannt bekommen. Die Studienzeit verkürzt sich auf 5 Semester.

Nach den Bologna Kriterien werden in Europa grundsätzlich alle ECTS-Punkte gegenseitig anerkannt. Wenn also ein Studierender an einer anderen Hochschule in einem Studiengang Osteopathie ECTS-Punkte erworben hat, dann müssen diese voll anerkannt werden.

Nach dem Landeshochschulgesetz-BW können für das Studium bis zu 50% aller ECTS-Punkte durch außerhalb der Hochschule erworbene und gleichwertige Qualifikationen anerkannt werden. Dies gilt  beispielsweise für alle Kurse der DGOM aus dem Diplom-Curriculum. Daher ist ein nahtloser Übergang vom Diplom zum Studium möglich.

 

Die HGWR darf maximal 50% des Studiums durch vergleichbare Qualifikationen anerkennen. Die Hochschule wird alle DGOM Module, die im Studium verlangt werden und bereits absolviert wurden, zu 50% anerkennen. Wir werden spezielle Quereinsteiger-Module entwickeln, so dass das Quereinsteiger-Studium für jeden einen Mehrwert bietet. Für Quereinsteiger startet die HGWR erstmals am 1.4.18 mit dem Studiengang.

Bei den Ärztinnen und Ärzten ist für die HGWR maßgeblich, dass der Diplomabschluss nach den Regeln des EROP erfolgt ist. Wir werden im Einzelfall prüfen, welche Kurse anerkannt werden; auch hier bis zu maximal 50%. Für Physiotherapeutinnen und -therapeuten gilt Analoges, es kommt darauf an, was in den Kursen vermittelt wurde. Es werden die Inhalte der Module geprüft. Die Anerkennung erfolgt bis zu maximal 50%. Studienbeginn ist ebenfalls ab 1.4.18 möglich.

Sie haben Fachabitur oder Abitur: Die abgeschlossene Ausbildung und eine staatliche Zulassung als Physiotherapeut/-in genügt. Damit können Sie sofort in das Studium starten.

Sie haben Mittlere Reife: Sie brauchen eine abgeschlossene Ausbildung und eine staatliche Zulassung als Physiotherapeut/-in und in der Regel 3 Jahre Berufserfahrung.  Um eine Hochschulreife in BW zu erlangen ist zusätzlich ein Beratungsgespräch und eine Aufnahmeprüfung erforderlich. Dies kann kurzfristig mit dem Fachbereich Osteopathie vereinbart werden.

 

Sie müssen über eine Approbation als Ärztin/Arzt verfügen oder über ein entsprechendes ausländisches Zertifikat. Dann können Sie – eigenständig oder auch parallel zu Ihrer Facharztausbildung – als Zweitstudium Osteopathische Medizin studieren. Der Abschluss ist der akademische Titel B.Sc. in Osteopathischer Medizin, später dann auch noch der M.Sc. in Osteopathischer Medizin. Diese Titel sind von den Ärztekammern unabhängig und europaweit anerkannt.

  • Aspekte der psychosomatischen Grundversorgung mit Schwerpunkt chronische Schmerzpatienten;
  • Kenntnisse der Weichteil- und Gelenksonographie;
  • Aufgrund der Studienkonzeption mit viel Supervision am Patienten sind unsere Studierenden nach dem Studium sofort in der Lage, qualifiziert osteopathisch zu behandeln;
  • Mit den Kenntnissen aus dem Gebiet Osteopathische Medizin kann man von Anfang an jeden Patienten komplex betreuen. Durch das Studium werden Fähigkeiten zur ganzheitlichen Betrachtung vermittelt;
  • Ärztliche Osteopathische Medizin ist eine privatärztliche Leistung, die entsprechend hochwertig bezahlt wird.

Die HGWR plant derzeit ab 1.4.2018 für die Quereinsteiger einen verkürzten Studiengang über 3 Jahre mit Abschluss B.Sc. Ab voraussichtlich 1.4.2021 startet dann der erste Studiengang M.Sc. Osteopathische Medizin/Osteopathie über weitere 1,5 Jahre berufsbegleitend.

Anmeldungen sind ab sofort möglich, der Meldeschluss ist jeweils für das Sommersemester der 31. März und für das Wintersemester der 30. September. Bitte gleich anmelden, die Zahl der Studienplätze ist begrenzt.

  • Physiotherapeutinnen und -therapeuten erhalten mit dem Osteopathie-Studium das Zertifikat „Manuelle Therapie“ automatisch dazu. Dies wird bei keinem anderen Osteopathie-Studiengang in Deutschland angeboten.
  • Sie erhalten mit dem Osteopathie-Studium eine akademische Ausbildung. Vor allem in den Bereichen Anatomie, Embryologie, Krankheitslehre, Krankheitsmanagement und Coaching erweitert sich damit der Horizont in Diagnose und Therapie erheblich.
  • Das Studium ist zu ca. 60% mit dem der Ärztinnen und Ärzte identisch. Daher findet auch während des Studiums eine ständige Interaktion und Kooperation zwischen den beiden Studiengängen statt.
  • Das wissenschaftliche Arbeiten hebt die eigene tägliche Arbeit am Patienten auf ein höheres Niveau und damit auch die Akzeptanz beim Patienten. Das Studium selbst ist ein eigenständiges Qualitätssiegel, mit dem man zu Recht werben kann.
  • Bezüglich des „return on investment“ soll festgehalten werden, dass die Stundensätze einer normalen physiotherapeutischen Behandlung nur ca. 35% des osteopathischen Stundensatzes darstellen. In der Zukunft wird es bei den nicht ärztlichen Osteopathen sicherlich einen großen finanziellen Unterschied zwischen studierten und nicht studierten Osteopathen geben. Dies ist in allen Nachbarländern der Fall.
  • Wenn in Deutschland ein Berufsbild Osteopath eingeführt werden wird, dann wie in allen anderen europäischen Ländern nur auf akademischem Niveau. Damit wird der Beruf des Osteopathen in seiner eigenständigen Wertigkeit deutlich angehoben.

Für Interessierte an Modulen der HGWR besteht die Möglichkeit einer Gasthörerschaft. Es können einzelne Module an der HGWR besucht werden. Eine einmalige Gebühr von 400,€ beinhaltet die Anmeldung an der Hochschule und berechtigt zum Zugang zu Onlinebibliotheken und aller Hochschuleinrichtungen. Die Module können jeweils als Ganzes belegt werden (z.B. OMNG mit 5 ECTS über 2 Wochenenden) Der Preis richtet sich nach den ECTS, ein ECTS entspricht einem Wert von 109.-€, bei 5 ECTS wären dies 545.-€ für 2 Wochenenden.

Für alle, die ihr bisheriges DGOM-Diplom auf das 1.350 Stunden Curriculum der BAO erweitern möchten, bietet die HGWR folgende Möglichkeit: als Gasthörer können Sie sich an der HGWR für einmalig 400.- € einschreiben, die fehlenden 650 UE in Osteopathie können dann an der HGWR über weitere Module erworben werden. Wir können Sie individuell beraten.

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