Gute Gründe

Die HGWR vereint die beiden angrenzenden Fachgebiete Osteopathie und Physiotherapie unter einem Dach. Lesen Sie hier 7 gute Gründe, die die Hochschule auszeichnen und einzigartig machen:

Die interdisziplinäre Ausrichtung der HGWR fördert den Austausch beider angrenzender Fachgebiete und Berufsgruppen. Approbierte Ärztinnen/Ärzte sowie ausgebildete und angehende Physiotherapeutinnen/-therapeuten studieren an einer Hochschule. Ausgewählte Module (z.B. wissenschaftliche, gesundheitsorientierte, bewegungswissenschaftliche) werden in gemeinsamen Lehrveranstaltungen vermittelt. Professorinnen/Professoren und Lehrbeauftragte bilden ein interdisziplinäres Team aus Medizinern, Physiotherapeuten, Sportwissenschaftlern und Psychologen.

Dies macht die HGWR zum Wissenszentrum, zur Plattform und zum Sammelpunkt für Expertenwissen rund um Gesundheit und Therapie. Zum Ort des interprofessionellen Lernens. Netzwerke entstehen. Verständnis für angrenzende Berufsgruppen und Fachgebiete gedeiht. Dadurch profitieren alle voneinander: Die beiden Fachgebiete, die Studierenden und letztendlich die Patienten.

Die Professorinnen/Professoren und Lehrbeauftragten der HGWR sind allesamt Akademiker mit viel Praxiserfahrung. Auf Basis ihrer langjährigen Berufsausübung vermitteln sie hochqualifiziertes Anwendungswissen aus der Praxis. Im Mittelpunkt stehen stets Prinzipien und deren Anwendung anstatt nacheinander vermitteltes Methodenwissen. Die Studierenden erleben so den Patienten ganzheitlich in seiner realen Situation – mit seinem realen Beschwerdebild. Diese Praxisorientierung schärft von Anfang an das Verständnis für die komplexen, medizinischen Zusammenhänge.

Der Gesundheitsorientierte Ansatz prägt die Philosophie der HGWR. Dabei orientieren sich Therapien an der Gesundheit des Patienten. Gesunde Verhaltensweisen und verfügbare Ressourcen stehen im Vordergrund. Es gilt, Potenziale zu fördern statt Defizite zu suchen und zu reparieren. Die HGWR lebt diesen Perspektivwechsel – weg von der Krankheit hin zur gesundheitsorientierten Aktivitäts- und Partizipationsfähigkeit. Dies eröffnet den Absolventen vielfältig mehr Therapiemöglichkeiten, mehr Werkzeuge und neue Ansätze. Diese befähigen, Lösungsstrategien noch individueller und kundenorientierter zu wählen, um die individuell richtigen Therapieerfolge zu erzielen.

Forschung bildet einen besonderen Schwerpunkt der HGWR. Im Forschungsinstitut der Hochschule wirken Studierende aktiv an Forschungsprojekten mit. Sie arbeiten daran, die Effektivität vorhandener Therapieformen zu beweisen sowie neue Therapie-Konzepte zu erforschen. Letztendlich verfolgt die HGWR das Ziel, mittels Forschung zu einer besseren Gesundheitsversorgung in Deutschland und einer Professionalisierung der Fachgebiete Osteopathie und Physiotherapie beizutragen.

Durch die Arbeit an Forschungsprojekten erwerben die Studierendenein breites Portfolio an Forschungskompetenz. Sie lernen, Fragen aus der Therapie durch Forschung zu beantworten. Gleichzeitig entwickeln sie auch die Fähigkeit, verfügbare Forschungsergebnisse zu nutzen und anzuwenden. HGWR-Absolventen beherrschen eine forschungsorientierte Sprache, können sich im wissenschaftlichen Umfeld bewegen und leben eine aktive Tagungskultur.

Die HGWR ist eine kompakte Hochschule. Kleine Gruppengrößen ermöglichen eine intensive, professionelle Wissensvermittlung. Die Professorinnen/Professoren stehen in direktem Kontakt zu den Studierenden. Dies ermöglicht eine individuelle Betreuung und bedarfsorientierte Förderung. Das angenehme Arbeits- und Lernumfeld sorgt schließlich für maximalen Lernerfolg.

Bildung endet nie und ist eine Lebenseinstellung. Die HGWR macht fit für lebenslanges Lernen. Um das gesamte Leben zu gestalten, Chancen professionell zu nutzen und Herausforderungen zu meistern, hierzu vermittelt die HGWR Werkzeuge zur systematischen Weiterentwicklung. Das Studium macht lebenslanges Lernen zum selbstverständlichen Lebensbestandteil. An der HGWR werden alle fündig, die Wissensdurst und Spaß an Weiterentwicklung haben. Die Hochschule eröffnet vielfältige Optionen, neue Themengebiete und Fachwissen zu entdecken. Über ihre Trägergesellschaften und Kooperationspartner bietet sie zudem ein umfangreiches postgraduiertes Fortbildungsprogramm an.

Studierende der HGWR erwerben akkreditierte Studienabschlüsse mit Anerkennung in der EU und hervorragenden Jobchancen. Sie entwickeln sich zugefragten Experten ihres Fachgebiets. Das HGWR-Zertifikat eröffnet beste Jobchancen in einer Vielzahl von Berufsfeldern (z.B. in Gesundheitszentren, Krankenkassen, ambulanten Praxen, Krankenhäusern, Rehazentren, Forschungszentren, Großunternehmen, Sportzentren/-vereinen und vielem mehr).

Dies gewährleistet der hohe Qualitätsanspruch der HGWR. Durch strategisches Qualitätsmanagement stellt die HGWR die Qualität des Studiums sicher und sorgt für eine stetige Verbesserung des Studienablaufs. Hochqualifizierte Professorinnen/Professoren und Lehrbeauftragte werden sorgfältig ausgewählt. Die Träger der Hochschule verfügen über jahrelange Erfahrung in der Ausbildung und Fortbildung. Sie sind seit über 20 Jahren international vernetzt.

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